Red Teaming: Strategische Adversary Simulation für maximale Resilienz
Ihr jährlicher Penetrationstest bietet Ihnen eine trügerische Sicherheit. Er findet Schwachstellen in der Software und IT-Netzwerken, aber er erkennt...
1 Min. Lesezeit
Johannes Schönborn
:
27.08.2026, 07:39:32
Ein einzelner Scanner zeigt Fehlkonfigurationen, aber keinen Angriffspfad. Der kürzeste Weg zur Domain-Controller-Kontrolle führt oft nicht über einen krassen Bug, sondern über Übergänge: Active Directory, Entra ID, Synchronisationsdienste und Cloud-Rollen, die ein Angreifer zu einem Pfad verbindet. Wer nur einzelne Bestandteile prüft, übersieht genau die Kette.
Getrennte Prüfberichte für AD, Cloud und Anwendungen verschleiern die Übergänge. Ein Objekt-Attribut in Entra ID, eine fehlkonfigurierter Trust, ein Dienst, der Rechte weiterreicht - jeder einzeln unscheinbar, zusammen der Weg zur vollen Kontrolle.
Testen Sie den Angriffspfad als Ganzes, nicht die Teile. Eine Übung, die Identity, Synchronisation und Cloud miteinander verbindet, deckt den kürzesten Weg auf. Einzelne Scans können das nicht.
Mit NIS2 und KRITIS wächst der Druck, nachweisbar widerstandsfähig zu sein. Ein Angriffspfad über Active Directory, Entra ID und Cloud-Rollen betrifft genau die Identitäts- und Produktionsumgebungen, die die Aufsicht heute als kritisch einstuft. Wer die Angriffskette nur als Einzelbefunde prüft, kann die verlangte Nachweisführung kaum erbringen.
Das Takeaway: Der harmloseste Übergang ist der Pfad, den Angreifer lieben.
Exploit Labs begleitet DACH-Unternehmen dabei, den kürzesten Weg zur Domänen-Kontrolle zu finden und zu schließen - dokumentiert für NIS2 und KRITIS.
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