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Cloud Infrastructure Pentest 2026: Strategische Offensive Security für hybride Umgebungen

Written by Johannes Schoenborn | Jul 25, 2026 3:37:16 AM

Gartner prognostiziert: Bis Ende 2026 resultieren 99 Prozent aller Cloud-Sicherheitsvorfälle aus Fehlkonfigurationen auf Kundenseite. Ein oberflächlicher Scan Ihrer Umgebung bietet keine echte Sicherheit. Ein professioneller Cloud Infrastructure Pentest muss heute die Perspektive eines versierten Angreifers einnehmen, der gezielt nach Schwachstellen in komplexen Identitätsstrukturen sucht. Die Zeit der einfachen Checklisten ist endgültig vorbei.

Sie stehen vor der Herausforderung, unübersichtliche IAM-Strukturen zu bändigen und gleichzeitig die strengen DORA-Anforderungen fristgerecht umzusetzen. Wir verstehen diese Komplexität. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie über einfache Fehlkonfigurationen hinausgehen und Ihre Resilienz gegen reale Angreifer im Jahr 2026 nachhaltig sichern. Wir analysieren die notwendige Transformation Ihrer Sicherheitsstrategie und liefern Ihnen eine konkrete Roadmap zur Härtung Ihrer hybriden Infrastruktur sowie zur Erreichung vollständiger Compliance-Sicherheit.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Erfahren Sie, warum automatisierte Scans 2026 nicht mehr ausreichen und wie ein professioneller Cloud Infrastructure Pentest komplexe Identitätsstrukturen als primären Angriffsvektor entlarvt.
  • Verstehen Sie die moderne Cloud-native Kill Chain, um gezielte Privilege Escalation und Data Exfiltration in hybriden Umgebungen effektiv zu verhindern.
  • Meistern Sie regulatorische Hürden durch die gezielte Vorbereitung auf DORA-Assessments und TIBER-DE-konforme Threat Led Penetration Testing (TLPT) Szenarien.
  • Optimieren Sie Ihr Scoping und die rechtliche Abstimmung mit Cloud-Providern, um maximale Transparenz ohne operative Unterbrechungen zu erzielen.
  • Transformieren Sie Ihre Verteidigungsstrategie durch Adversary Simulation, die über einfache Fehlkonfigurationen hinausgeht und echte operative Resilienz schafft.

Cloud Infrastructure Pentest: Warum klassische Ansätze 2026 scheitern

Die klassische Perimeter-Absicherung ist Geschichte. Wer 2026 noch glaubt, dass eine Firewall und ein Virenscanner ausreichen, hat die Kontrolle bereits verloren. Ein moderner Cloud Infrastructure Pentest ist keine bloße Formsache, sondern eine tiefgreifende, strategische Analyse Ihrer gesamten Cloud-Architektur. Es geht darum, logische Verknüpfungen und versteckte Pfade zu finden, die ein Angreifer für seine Zwecke missbraucht. Wir definieren diesen Prozess als ganzheitliche Sicherheitsanalyse, die weit über das bloße Suchen nach Software-Schwachstellen hinausgeht.

Viele Unternehmen tappen in die Falle der Shared Responsibility. Sie vertrauen blind darauf, dass Microsoft oder Google ihre Daten schützen. Das ist ein fataler Irrtum. Die Provider sichern die physische Infrastruktur, aber für die Konfiguration, die Daten und vor allem die Identitäten sind Sie selbst verantwortlich. Hier zeigt sich der fundamentale Wandel: Identität ist die neue Brandmauer. Wer die Grundlagen des Penetrationstests versteht, weiß, dass der Fokus heute auf IAM-Rollen (Identity and Access Management) liegen muss. Wenn ein Angreifer eine überprivilegierte Identität übernimmt, ist die gesamte Umgebung kompromittiert. Automatisierte Scans finden vielleicht veraltete Software-Versionen, aber sie erkennen keine komplexen Eskalationspfade in Ihren Cloud-Berechtigungen.

Die Illusion der sicheren Cloud-Standardkonfiguration

Standardeinstellungen sind auf Bequemlichkeit ausgelegt, nicht auf Sicherheit. Diese "Default-Einstellungen" bilden oft die größten Einfallstore für Angreifer. Komplexität ist hierbei Ihr größter Feind. In einer Multi-Cloud-Umgebung potenziert sich das Risiko durch unterschiedliche Sicherheitslogiken der Anbieter. Ein klassisches Sicherheits-Audit ist lediglich eine Momentaufnahme einer Checkliste. Ein Cloud Infrastructure Pentest hingegen ist ein aktiver Belastungstest. Er zeigt Ihnen nicht nur, dass eine Tür offen steht, sondern wie weit ein Angreifer durch diese Tür in Ihr Herzstück vordringen kann.

Offensive Security als notwendiges Korrektiv

Reine Defensive ist passiv und damit unterlegen. Sie müssen Ihre Verteidigung aus der Sicht eines motivierten, hochspezialisierten Angreifers testen. Nur so decken Sie blinde Flecken in Ihrer Strategie auf. Exploit Labs tritt hierbei als Ihr wohlwollender Gegenspieler auf. Wir nutzen unsere Red-Teaming-Expertise, um Ihre Resilienz unter realen Bedingungen zu prüfen. Wir liefern keine langen Listen mit irrelevanten Fehlern. Wir bieten eine präzise Analyse der kritischen Pfade. Unsere Arbeit verknüpft technische Tiefe mit strategischer Beratung, um Ihre Infrastruktur nachhaltig zu härten. Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein fortlaufender Prozess der Anpassung an eine sich ständig verändernde Bedrohungslage.

Methodik und Angriffsvektoren: So navigieren Angreifer durch Ihre Cloud

Angreifer denken in Graphen, nicht in Listen. In einer Cloud-Umgebung folgt die Kill Chain einer hochspezifischen Logik. Es beginnt oft mit einem banalen Initial Access, etwa durch einen geleakten API-Key oder eine Fehlkonfiguration in einem Storage-Bucket. Doch das Ziel ist selten der erste Server. Das Ziel ist die Identität. Ein professioneller Cloud Infrastructure Pentest simuliert diesen Weg präzise. Er zeigt auf, wie aus einer minimalen Schwachstelle durch laterale Bewegung eine vollständige Übernahme der Umgebung wird. Wir analysieren dabei nicht nur isolierte Instanzen, sondern das komplexe Zusammenspiel aller Dienste.

Bei der Wahl der Methodik stellt sich die Frage nach dem gewünschten Erkenntnisgewinn. Blackbox-Tests simulieren die Sicht eines externen Angreifers ohne Vorwissen. Whitebox-Ansätze hingegen bieten durch Einblick in Architekturdokumente und Konfigurationen den höchsten ROI für die langfristige Härtung. Hierbei orientieren wir uns an etablierten Rahmenwerken wie dem NIST SP 800-115, um Regulatorische Anforderungen und Standards exakt abzubilden. In modernen Umgebungen rücken zudem Serverless-Funktionen und Microservices ins Visier. Diese sind oft unzureichend überwacht und bieten ideale Verstecke für persistenten, bösartigen Code.

Hybride Identitätsinfrastrukturen: Die Brücke für Angreifer

Die größte Gefahr lauert an der Schnittstelle zwischen der On-Premise-Welt und der Cloud. Angreifer nutzen hybride Identitäten als Sprungbrett. Wenn Ihr lokales Verzeichnis kompromittiert wird, ist der Weg in die Cloud oft ungeschützt. Eine fundierte Absicherung von Active Directory und ADFS ist daher kein optionales Extra, sondern das Fundament Ihrer Cloud-Sicherheit. ADFS-Assessments decken Schwachstellen in der Vertrauensstellung auf, die es Angreifern ermöglichen, SAML-Tokens zu fälschen. Solche Privilege Escalation Szenarien sind in hybriden Umgebungen eine reale Bedrohung und werden bei oberflächlichen Audits konsequent übersehen.

Spezialisierte Vektoren: APIs, Container und CI/CD Pipelines

Sicherheit muss heute die gesamte Pipeline umfassen. Angreifer zielen direkt auf die Automatisierungsprozesse. Eine kompromittierte CI/CD-Pipeline erlaubt es, Schadcode direkt in die Produktion zu schleusen. Dabei wird jede klassische Firewall umgangen. Auch Kubernetes-Umgebungen bieten durch komplexe Netzwerk-Policies und Container-Escape-Vektoren eine breite Angriffsfläche. Wir prüfen Ihre APIs auf logische Fehler wie Broken Object Level Authorization (BOLA), die von automatisierten Tools nicht erkannt werden. Ein strategischer Cloud Infrastructure Pentest deckt diese blinden Flecken auf, bevor sie ausgenutzt werden. Für eine belastbare Absicherung Ihrer Umgebung ist eine professionelle Adversary Simulation der einzig logische Schritt.

Regulatorische Anforderungen: Cloud-Pentests unter DORA und TIBER-DE

Compliance ist kein Selbstzweck mehr. Im Jahr 2026 hat sich die regulatorische Landschaft für den Finanzsektor und Betreiber kritischer Infrastrukturen drastisch verschärft. Wer heute einen Cloud Infrastructure Pentest beauftragt, tut dies oft unter dem direkten Druck von Rahmenwerken wie DORA (Digital Operational Resilience Act). Seit dem zweiten Quartal 2026 sind systemrelevante Finanzunternehmen verpflichtet, ihre erste Runde der bedrohungsgesteuerten Penetrationstests abzuschließen. Ein einfacher Schwachstellen-Scan reicht hierbei nicht aus. Die Aufsichtsbehörden fordern den Nachweis echter operativer Resilienz gegenüber komplexen Angriffsszenarien in hybriden Umgebungen.

Der Fokus liegt dabei auf der Beherrschung von IKT-Drittparteirisiken. Da geschäftskritische Prozesse zunehmend in die Cloud ausgelagert werden, rückt die Sicherheit der Cloud-Infrastruktur ins Zentrum der Prüfung. Ein strategischer Ansatz verknüpft technische Exzellenz mit regulatorischer Präzision. Es geht darum, die Lücke zwischen theoretischer Compliance und tatsächlicher Sicherheit zu schließen. Wir sehen uns als Partner, der diese Komplexität reduziert und technische Risiken in eine Sprache übersetzt, die auch die Managementebene und Regulatoren überzeugt.

DORA-Konformität in der Cloud-Infrastruktur

DORA stellt klare technische Anforderungen an die IKT-Risikoprüfung. Besonders relevant ist hierbei das DORA Threat Led Penetration Testing (TLPT). Dieser Rahmen schreibt vor, dass Tests auf realen Bedrohungsszenarien basieren müssen, die spezifisch für das Profil des Finanzinstituts entwickelt wurden. In der Cloud bedeutet das: Wir testen nicht nur die Erreichbarkeit von Servern, sondern die Belastbarkeit Ihrer gesamten Vertrauensstellungen und Identitätsmanagementsysteme. Exploit Labs unterstützt Sie dabei, die strengen Dokumentationspflichten und Zeitpläne einzuhalten, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden.

TIBER-DE Assessments für komplexe Cloud-Umgebungen

TIBER-DE bildet das nationale Äquivalent für hochgradig realistische Adversary Simulations. Das Framework wurde 2025 aktualisiert, um nahtlos mit den Anforderungen von DORA zu harmonieren. Unsere TIBER-DE Assessments folgen einer strengen Methodik:

  • Target Intelligence: Identifikation der kritischsten Geschäftsfunktionen innerhalb Ihrer Cloud.
  • Red Teaming: Durchführung einer verdeckten Simulation, die über mehrere Wochen oder Monate die Erkennungs- und Reaktionsfähigkeiten Ihres SOCs prüft.
  • Closure: Gemeinsame Analyse der Ergebnisse mit allen Stakeholdern, um eine Roadmap zur Härtung zu erstellen.

Dieser bedrohungsgesteuerte Ansatz ist der Goldstandard der regulatorischen Prüfung. Er bietet die notwendige Transparenz, um gegenüber Aufsichtsbehörden wie der BaFin oder der EZB die eigene Widerstandsfähigkeit zweifelsfrei zu belegen. Ein Cloud Infrastructure Pentest nach diesen Standards ist keine lästige Pflichtaufgabe. Er ist eine strategische Investition in die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens.

Vorbereitung und Durchführung: Der Weg zu einem erfolgreichen Pentest

Ein präziser Cloud Infrastructure Pentest beginnt nicht mit dem ersten Exploit, sondern am Verhandlungstisch. Die Qualität der Ergebnisse steht und fällt mit der methodischen Vorbereitung. Wir betrachten die Cloud nicht als isoliertes Silo, sondern als dynamisches Ökosystem. Ein wesentlicher Teil dieser Phase ist die Klärung der rechtlichen Rahmenbedingungen mit den Providern wie AWS, Azure oder GCP. Auch wenn die großen Anbieter ihre Policies für Penetrationstests in den letzten Jahren gelockert haben, bleibt die saubere Abgrenzung der Verantwortlichkeiten essenziell. Wir stellen sicher, dass alle Tests innerhalb der vertraglichen Leitplanken verlaufen, um operative Störungen oder rechtliche Konsequenzen für Sie auszuschließen.

Unser Prozess bei Exploit Labs folgt einer strengen, methodischen Abfolge. Wir beginnen mit einer intensiven Aufklärungsphase (Reconnaissance), um Ihre externe und interne Cloud-Angriffsfläche lückenlos zu kartografieren. Darauf folgt die Phase der Schwachstellenanalyse, in der wir logische Fehler und Fehlkonfigurationen identifizieren, die über automatisierte Scans hinausgehen. In der aktiven Exploitation-Phase dringen wir tief in die Systeme vor, um die tatsächliche Ausnutzbarkeit zu belegen. Der Fokus liegt hierbei auf der lateralen Bewegung und der Eskalation von Privilegien innerhalb Ihrer IAM-Strukturen. Dieser strukturierte Ablauf garantiert, dass kein Vektor unberücksichtigt bleibt und die Ergebnisse jederzeit reproduzierbar sind.

Effizientes Scoping für maximale Aussagekraft

Präzision im Scoping verhindert blinde Flecken. Es geht darum, die geschäftskritischen Assets zu identifizieren, deren Kompromittierung den größten Schaden anrichten würde. Wir blicken dabei über den Tellerrand der reinen Infrastruktur hinaus. Drittanbieter-Schnittstellen und SaaS-Lösungen sind oft die schwächsten Glieder in der Kette. Ein effektives Scoping vermeidet unnötigen "Scope Creep", stellt aber sicher, dass alle relevanten Angriffsvektoren abgedeckt sind. Wir definieren klare Ziele: Was soll geschützt werden? Welche Pfade könnte ein Angreifer nehmen? Das Ergebnis ist ein Testdesign, das echte Risiken adressiert, statt Ressourcen für irrelevante Randbereiche zu verschwenden.

Reporting und Wissenstransfer

Daten ohne Kontext sind wertlos. Ein technischer Bericht allein reicht nicht aus, um die Resilienz nachhaltig zu erhöhen. Unser Reporting ist daher zweistufig aufgebaut. Die Management Summary übersetzt technische Risiken in geschäftliche Relevanz und liefert klare Entscheidungsgrundlagen für die Führungsebene. Das technische Detail-Log hingegen dient Ihren Administratoren und Security-Teams als präzise Anleitung zur Behebung. Wir dokumentieren jeden Schritt unserer Offensive, von der ersten Aufklärung bis zur Post-Exploitation. Nach dem Test lassen wir Sie nicht mit den Ergebnissen allein. In einer detaillierten Nachbesprechung priorisieren wir die Schwachstellen nach ihrem tatsächlichen Risiko und unterstützen Sie bei der Entwicklung effektiver Remediation-Strategien. Für eine belastbare Absicherung Ihrer Umgebung ist unser spezialisierter Cloud Infrastructure Pentest die ideale Grundlage.

Exploit Labs: Ihr Partner für Cloud Adversary Simulation

Exploit Labs ist kein herkömmlicher IT-Dienstleister. Wir sind Ihr strategischer Partner für hochkomplexe Cloud-Umgebungen. Unsere Expertise im Bereich Red Teaming macht den entscheidenden Unterschied. Während andere lediglich Checklisten abarbeiten, simulieren wir die tatsächliche Vorgehensweise eines versierten Gegenspielers. Ein Cloud Infrastructure Pentest durch Exploit Labs bietet Ihnen die notwendige Gewissheit in einer Bedrohungslage, die keine Fehler verzeiht. Wir kombinieren technische Exzellenz mit einem tiefen Verständnis für regulatorische Rahmenwerke wie DORA und TIBER-DE. Das Ergebnis ist eine kompromisslose Analyse Ihrer tatsächlichen Angriffsfläche.

Wir wissen, dass Diskretion und Professionalität in Ihrem Geschäftsumfeld oberste Priorität haben. Unsere Experten agieren mit höchster Präzision und Rücksichtnahme auf Ihre operativen Prozesse. Wir liefern keine Massenware von der Stange. Jede Cloud-Infrastruktur ist einzigartig. Deshalb analysieren wir Ihre spezifischen Architekturen bis ins kleinste Detail, bevor wir den ersten Testschritt unternehmen. Ob hybride Identitätsstrukturen, komplexe Multi-Cloud-Szenarien oder tief verschachtelte Microservices – wir finden die Lücken, die automatisierten Tools verborgen bleiben.

Unsere Philosophie: Den Angreifer verstehen, die Abwehr stärken

Unsere gesamte Arbeitsweise ist von unserer Offensive Security DNA geprägt. Wir nehmen die Perspektive des Angreifers ein, um Ihre Verteidigung uneinnehmbar zu machen. Dabei übersetzen wir reale, aktuelle Angriffsmuster in kontrollierte und absolut sichere Testumgebungen. Dies bietet Ihnen einen Erkenntnisgewinn, den theoretische Audits oder einfache Compliance-Prüfungen niemals erreichen können. Wir setzen auf eine langfristige Partnerschaft zur kontinuierlichen Erhöhung Ihrer Resilienz. Sicherheit ist kein statischer Zustand, sondern ein fortlaufender Prozess der Härtung gegenüber immer neuen Bedrohungsvektoren. Wir begleiten Sie auf diesem Weg mit absoluter Souveränität und technischem Scharfsinn.

Nächste Schritte zur Cloud-Resilienz

Der Weg zu einer belastbaren Infrastruktur beginnt mit einem klaren Lagebild. Wir bieten Ihnen eine unverbindliche Erstberatung an, um Ihren individuellen Bedarf und Ihre Risikoprofile präzise zu bestimmen. Auf dieser Basis entwickeln wir ein maßgeschneidertes Test-Konzept, das exakt auf Ihre geschäftskritischen Assets und regulatorischen Verpflichtungen zugeschnitten ist. Bei uns haben Sie direkten Kontakt zu den ausführenden Experten. Wir verzichten auf unnötige Zwischenstationen und beantworten Ihre technischen Fragen direkt und fundiert. Ein professioneller Cloud Infrastructure Pentest ist der entscheidende Schritt zu vollständiger Transparenz und Sicherheit. Sichern Sie Ihre operative Zukunft durch die Expertise eines Elite-Partners.

Strategische Überlegenheit: Ihre Cloud-Resilienz im Jahr 2026

Die Cloud-Sicherheit des Jahres 2026 verzeiht keine Nachlässigkeit. Wer heute bestehen will, muss die Perspektive des Angreifers nicht nur kennen, sondern aktiv zur Härtung der eigenen Systeme nutzen. Ein professioneller Cloud Infrastructure Pentest ist dabei das entscheidende Instrument, um die komplexen Abhängigkeiten zwischen hybriden Identitäten und Cloud-nativen Diensten transparent zu machen. Es geht nicht mehr nur um das Schließen von Lücken. Es geht um den Aufbau einer proaktiven Verteidigungsstrategie, die auch den strengen Anforderungen von DORA und TIBER-DE zweifelsfrei standhält.

Exploit Labs steht Ihnen als hochspezialisierter Elite-Partner zur Seite. Wir verbinden technisches Genie mit strategischer Weitsicht und diskreter Durchführung auf höchstem Niveau. Nutzen Sie unsere Expertise in hybriden Identitätsstrukturen, um Ihre Infrastruktur nachhaltig abzusichern und regulatorische Compliance ohne Kompromisse zu erreichen. Sichern Sie Ihre Cloud-Infrastruktur mit den Experten von Exploit Labs. Gemeinsam transformieren wir Ihre Sicherheitslage von einer reaktiven Pflichtaufgabe in eine echte strategische Stärke.

Häufig gestellte Fragen zur Cloud-Sicherheit

Was ist der Unterschied zwischen einem Cloud Pentest und einem Vulnerability Scan?

Ein Vulnerability Scan ist ein automatisierter Prozess, der Ihre Infrastruktur lediglich auf bekannte Schwachstellen und fehlende Patches prüft. Im Gegensatz dazu ist ein Cloud Infrastructure Pentest eine manuelle und kreative Analyse durch hochspezialisierte Experten. Wir simulieren gezielte Angriffe, um komplexe logische Fehler, Fehlkonfigurationen in den IAM-Rollen und versteckte Eskalationspfade aufzudecken, die von automatisierten Tools systematisch übersehen werden.

Muss ich meinen Cloud-Provider vor einem Pentest informieren?

Für die meisten Standarddienste von AWS, Azure und Google Cloud ist eine vorherige Anmeldung für Penetrationstests heute nicht mehr zwingend erforderlich. Es gelten jedoch spezifische "Rules of Engagement" der jeweiligen Anbieter, die strikt eingehalten werden müssen. Wir prüfen im Vorfeld präzise, ob Ihr geplantes Szenario unter die genehmigungsfreien Aktivitäten fällt oder ob wir für invasive Tests eine explizite Freigabe einholen müssen, um Ihre vertragliche Compliance zu wahren.

Wie lange dauert ein typischer Cloud Infrastructure Pentest bei Exploit Labs?

Die Dauer eines Projekts hängt maßgeblich von der Komplexität Ihrer Umgebung und dem gewählten Scope ab. In der Regel planen wir für einen qualifizierten Cloud Infrastructure Pentest einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen ein. Dieser Zeitrahmen umfasst die detaillierte Aufklärung Ihrer Angriffsfläche, die aktive Exploitation-Phase sowie die Erstellung des umfassenden Ergebnisberichts inklusive Management Summary und technischem Detail-Log für Ihre Administratoren.

Welche regulatorischen Anforderungen werden durch einen Pentest abgedeckt?

Unsere Assessments sind darauf ausgelegt, die strengen Anforderungen von DORA und TIBER-DE lückenlos zu erfüllen. Insbesondere für systemrelevante Finanzinstitute liefern wir die methodische Tiefe für das seit 2026 geforderte Threat Led Penetration Testing (TLPT). Wir dokumentieren die Ergebnisse so, dass sie gegenüber Aufsichtsbehörden wie der BaFin als belastbarer Nachweis Ihrer operativen Resilienz und der Beherrschung von IKT-Drittparteirisiken dienen.

Kann ein Pentest meine Cloud-Infrastruktur oder den laufenden Betrieb beeinträchtigen?

Ein professionell durchgeführter Test minimiert die Risiken für den laufenden Betrieb durch eine präzise technische Abstimmung im Vorfeld. Wir agieren mit höchster Vorsicht und nutzen Techniken, die Ihre Produktivsysteme nicht gefährden. Dennoch simulieren wir reale Angriffe; eine absolute Risikoausschließung ist bei invasiven Tests nie möglich. Deshalb definieren wir vorab klare Notfallprotokolle und Kommunikationswege, um im Ernstfall sofort reagieren zu können.

Was kostet ein professioneller Cloud Pentest im Jahr 2026?

Die Kosten variieren stark je nach Anzahl der Cloud-Provider, der Tiefe der eingesetzten Microservices und der Komplexität Ihrer hybriden Identitätsstrukturen. Ein pauschaler Preis wäre ohne Kenntnis Ihrer Architektur unseriös. Wir erstellen nach einer ersten Analyse Ihres Bedarfs ein maßgeschneidertes Angebot, das den tatsächlichen Aufwand für eine qualitativ hochwertige Adversary Simulation widerspiegelt. Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Kalkulation Ihres spezifischen Projekts.

Bietet Exploit Labs auch Tests für hybride Umgebungen mit Active Directory an?

Absolut, die Absicherung hybrider Infrastrukturen gehört zu unserer Kernkompetenz. Wir analysieren gezielt die Schnittstellen zwischen Ihren On-Premise-Verzeichnissen wie Active Directory (AD) und Ihren Cloud-Ressourcen. Dabei decken wir Schwachstellen in ADFS oder Azure AD Connect auf, die Angreifern oft als Sprungbrett für laterale Bewegungen zwischen den Welten dienen. Unser Fokus liegt auf der Härtung dieser kritischen Vertrauensstellungen.

Wie oft sollte ein Cloud Infrastructure Pentest durchgeführt werden?

Wir empfehlen die Durchführung mindestens einmal pro Jahr oder nach signifikanten Änderungen an Ihrer Cloud-Architektur. In hochregulierten Sektoren oder bei extrem kurzen CI/CD-Zyklen kann ein halbjährliches Intervall notwendig sein. Regelmäßige Tests stellen sicher, dass neu entstandene Fehlkonfigurationen, überprivilegierte Service-Accounts oder Schatten-IT-Instanzen zeitnah identifiziert werden, bevor externe Akteure diese als Einfallstor für eine Datenexfiltration nutzen können.